Tag 3 – Quebec

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Quebec

30. September 2017

Über Nacht sind wir heute einige km stromabwärts auf dem St. Lawrence Strom gefahren und sind am frühen Morgen in Quebec angekommen. Direkt nach dem Frühstück ging es in die Innenstadt und man merkt sofort, warum die Stadt als die französischste Stadt Nordamerikas zählt. Über 90% der knapp 500.000 Einwohner sprechen Französisch und wenn man die Straßennamen liest, denkt man man sei direkt in Paris.

Als Kontrast zu Montreal mit seinen modernen Wolkenkratzern ist Quebec urig und beschaulich. Direkt am Berg gelegen mit vielen beeindruckenden Gebäuden aus Stein, versprüht die Provinzhauptstadt ihren ganz eigenen Charme. Über allem thront das Chateau Frontenac, ein beeindruckendes Hotel im Stil eines alten Schlosses, es könnte aber auch als Hauptquartier eines Bond Bösewichts durchgehen.

 

Direkt von den Terrassen vor dem Chateau hat man einen fantastischen Blick über die mit 800m schmalste Stelle des St. Lawrence Stroms und die Umgebung in die der Indian Summer langsam Einzug hält. In unserem kleinen Stadtrundgang sind wir viele kleine verwinkelte Gassen und Treppen abgelaufen und haben uns die Highlights Quebecs angesehen. Neben dem Chateau, hat die Stadt noch ein imposantes Rathaus, einige Kirchen und eine alte Universität. Alle Gebäude im Stadtkern sind gut erhalten und hinter jeder Ecke verbirgt sich das nächste Postkartenmotiv.

Zur Feier des Tages haben wir uns dann Popcorn mit Schokoladenüberzug gegönnt und das war seinen Preis wirklich wert.

Am Abend sind wir noch einmal in die Stadt und haben es uns in einem irischen Pub gemütlich gemacht. In Quebec gibt es einige Microbrauerein, dementsprechend gab es auch sehr leckeres Bier. Danach ging es dann noch auf eine kleine Fotorunde bei Nacht durch die Stadt.

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